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„Wir verstehen uns.“ Ingeborg Schröppel mit ihrer Hörakustikerin von Lindacher Akustik.

Hörgeräteanpassung: "Das Bauchgefühl muss stimmen."

 

Ingeborg Schröppel trägt seit über zehn Jahren Hörsysteme. Mit ihrer Hörminderung geht sie offen um: „Wer schlecht sieht, geht doch auch zum Optiker und lässt sich eine Brille machen. Das Gleiche sollte für ein schlechtes Gehör gelten!“ 

 

Gemeinsam mit ihrem Mann führt Ingeborg Schröppel (76) ein sehr aktives Leben. Vieles dreht sich um die Familie und ihren großen gemeinsamen Bekanntenkreis. Bis vor einiger Zeit war sie ehrenamtlich im Sportverein tätig. „Ich hatte immer viel mit Menschen zu tun. Andere nicht mehr richtig zu verstehen wurde mir mit der Zeit peinlich,“ schildert sie. 

 

 

„Wer schlecht hört wird misstrauisch und unsicher.“

Das größte Problem sieht sie darin, dass Menschen mit Hörproblemen anderen gegenüber misstrauisch werden. „Ich verstand immer wieder nur Wortfetzen und dachte oft ‚die reden über mich!‘.“ Ingeborg Schröppel wurde in Gesellschaft zunehmend unsicher und fühlte sich nicht mehr wohl. Im Alter von 64 Jahren fasste sie schließlich den Entschluss:  Ich brauche ein Hörgerät. Heute wird sie schon zum zweiten Mal mit Hörsystemen versorgt. „Nach allen Messungen, Gesprächen und Anpassungen habe ich nun die für mich optimalen Geräte.“ Sie entschied sich für eine Beratung bei Lindacher Akustik in Plochingen. „In diesem Fachgeschäft hat das Bauchgefühl von Anfang an gestimmt und das ist bei einer Hörgeräteversorgung besonders wichtig,“ so Ingeborg Schröppel. Sie ließ sich von ihrer Hörgeräteakustikerin  unterschiedliche Techniken und Bauformen zeigen und trug mehrere Geräte für einige Tage, um einen Vergleich zu haben.  Das komfortable Tragen und ein bequemer Sitz stehen bei ihr an erster Stelle. Mit der Fülle an technischen Möglichkeiten und Varianten fühlt sie sich, wie viele andere Hörgeräte-Kunden, überfordert. Umso wichtiger ist eine klare Empfehlung des Hörgeräteakustikers auf Basis der vorliegenden und objektiv messbaren Hörschwäche und der Erwartungen an Technik und Komfort. 

 

„Ich bin auf eine faire Empfehlung des Akustikers angewiesen.“ 

Das Vertrauen bei der Hörgeräteberatung spricht Ingeborg Schröppel im Gespräch immer wieder an. Die Sympathie und das Menschliche spiele eine enorm wichtige Rolle bei diesem sensiblen Thema. Sie empfiehlt allen Betroffenen bei der Beratung und Anpassung auf das Bauchgefühl zu hören. „Ich kann sagen, dass ich die richtige Akustikerin gefunden habe. Wir verstehen uns, “ sagt Ingeborg Schröppel. „Das gute Bauchgefühl hat sich bestätigt: Ich bin zufrieden mit meinen Hörsystemen und ich freue mich schon auf die Besuche im Fachgeschäft, wenn es um Kontrolle, Reinigung oder Überprüfungen geht.“ 

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